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Mindestlohn-Job bringt laut WSI-Studie 623 Euro mehr als Grundsicherung

Wer Vollzeit zum gesetzlichen Mindestlohn arbeitet, hat im Schnitt 623 Euro im Monat mehr als eine alleinstehende Person in der Grundsicherung. Das ergibt eine Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI), die in Düsseldorf vorgestellt wurde. Sie beziffert den finanziellen Vorteil von Erwerbsarbeit gegenüber dem Leistungsbezug.

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Euro-Banknoten, Gehaltsabrechnung und Taschenrechner auf einem Tisch. Symbolbild zum Einkommensvergleich zwischen gesetzlichem Mindestlohn und Grundsicherung.
Foto: LePost

Wer Vollzeit zum gesetzlichen Mindestlohn arbeitet, hat im Schnitt 623 Euro im Monat mehr zur Verfügung als eine alleinstehende Person in der Grundsicherung. Das geht aus einer neuen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) hervor, die in Düsseldorf vorgestellt wurde.

Der Wert gilt für dieses Jahr und ist ein bundesweiter Durchschnitt. Er bezieht sich auf alleinstehende Personen.

In die Rechnung fließen auch Sozialleistungen wie Wohngeld und Kinderzuschlag ein. Verglichen wird also nicht allein der Lohn mit dem Regelsatz der Grundsicherung.

Das WSI gehört zur Hans-Böckler-Stiftung, die den Gewerkschaften nahesteht. Die Zahl von 623 Euro ist das Ergebnis der Untersuchung dieses Instituts.

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass eine Vollzeitbeschäftigung zum gesetzlichen Mindestlohn im bundesweiten Durchschnitt einen finanziellen Vorteil gegenüber dem Bezug von Grundsicherung bietet.

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Quellen(2)Dieser Beitrag stützt sich auf 2 unabhängige Quellen.
  1. DeutschlandfunkStudie - Arbeiten zum Mindestlohn bringt deutlich mehr als Grundsicherung · DokumentDas geht aus einer Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervor, die in Düsseldorf vorgestellt wurde. Demnach liegt der Einkommensvorteil bei einer alleinstehenden Person in diesem Jahr im bundesweiten Durchschnitt bei rund 623 Euro monatlich.
  2. DER SPIEGELArbeit zum Mindestlohn bringt laut Studie 623 Euro mehr als Grundsicherung - DER SPIEGEL · DokumentWer Vollzeit zum gesetzlichen Mindestlohn arbeitet, hat im Schnitt 623 Euro mehr im Monat zur Verfügung als eine alleinstehende Person in der Grundsicherung. Das geht aus einer neuen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervor. Berücksichtigt sind dabei auch Sozialleistungen wie Wohngeld und Kinderzuschlag.

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